Bester Buggy im Vergleich 2017 – Buggy Test der Stiftung Warentest

Wir stellen Ihnen hier im Buggy Vergleich, die sechs besten Modelle vor. Wichtige Infos in unserem Buggy Vergleich, damit Sie eine richtige Wahl treffen für Ihr Kind.

  • Bekannte Hersteller der Marken – Joie, easyGo, Maclaren, Recaro, Britax, Peg Perego
  • Buggy Berichte der besten Modelle 2016 – 2017 im Vergleich
  • Wichtige Informationen zum Buggy Test 2016 bei der Stiftung Warentest
  • Bester Buggy in der Vergleichstabelle

Bester Buggy im Vergleich 2017

Joie Litetrax 4 Air Denim Zest

Joie - buggy test

5-sterne

ZUM BERICHT

EUR 239,94

 

easyGO OPTIMO Adriatic Buggy

Buggy Test - easygo

5-sterne

ZUM BERICHT

EUR 209,95

 

Maclaren DSE04052 BMW Buggy

maclaren - buggy test

ZUM BERICHT

EUR 367,57

 

Peg Perego BBKCX1MBLA Komfort

Peg Perego - Buggy Test

EUR 350,33

 

Recaro – 5601 Easylife Buggy

Recaro Buggy Test

Preis: *

 

Peg Perego BPMAX9BLDE Buggy

Buggy Test - Peg Perego

4-und-halb-sterne

 


Buggy Test 2016 der Stiftung Warentest

Eltern möchten einen leichten und kompakten Buggy. Doch oftmals zeigt es sich ganz anders: Kinder sitzen zu eingeengt. Durchgänig war die Schieberhöhe der einzelnen Modelle, die meist nicht für große Elternteile geeignet sind.

Das Wichtigste: In verschiedenen Buggys kommen Eltern und vor allem die Kinder mit Schadstoffen in Verbindung. Wenige Modell schneiden im Stiftung Warentest gut ab, andere hingegen mangelhaft. Die Testberichte der Stiftung Warentest erklären, welche Buggys zu empfehlen sind und ab welches Alter das Kind im Kinderwagen fahren sollte und zeigen den dabei den Testsieger.

Sitze müssen kindgerechter gestaltet werden

Wann darf ein Kind im Buggy sitzen? Neben verschiedener Buggy Tests steht fest, dass nicht nur Kinder mit 18 Monate, sondern auch Dreijährige (wenn die Füße nach dem Spielen so schwer sind) im Buggy noch sitzen und schlafen können. Nicht wenige Modelle eignen sich für durchschnittlich große Kinder bis mindestens 2,5 Jahre. Kinder, die für ihr Alter zu groß sind, wachsen aus einem Buggy schnell heraus.

Die Ursache liegt meist daran, dass die Rückenlehnen in diesem Fall zu kurz sind. Bei einigen Modellen ist klar zu erkennen, dass die Sitze so tief sind, damit die Beine der Kleinen auf der eigentlichen Sitzfläche aufliegen. Genauso unerwünscht sind Buggys, die keine verstellbaren Fußstützen anbieten. Ein Ausflug, bei denen die Beine in der Luft hängen, macht kein Spaß.

Anbieter werben für Buggys ab Geburt

Manche Anbieter, darunter auch VW und Quinny (mit Quinny Zapp), empfehlen ihre Buggys ab der Geburt an. Einige werdende Eltern wissen nicht, wann es möglich ist, das Kind in den Buggy zu setzen oder erst mit einem Kinderwagen anzufangen. Die Experten raten, dass die Babys noch in den Kinderwagen gehören. Die Anbieter dürfen nach DIN-NORM für Buggys ab der Geburt anbieten.

Aber nur dann, wenn der Sitz minimal um 150 Grad aufgeklappt werden kann. Besonders bei Neugeborenen eignet sich ein Liegebuggy mit einer ebenen Fläche, wie zum Beispiel ähnlich wie bei einer Babywanne oder Tragetasche. So können die Eltern sicher sein, dass die Wirbelsäule gerade liegt und die Kleinen ausreichend Platz zum Bewegen und Schlafen in verschiedenen Positionen haben.

Nicht vor dem sechsten Monat funktional anzusehen

Ein Buggy gilt erst als altersgerechtes und unverzichtbares Transportmittel, wenn die Kleinen problemlos allein sitzen können. Das ist in der Regel zwischen dem sechsten und neunten Monat der Fall. Testberichte zeigen, dass sich bisher kein Modell vollständig herunterfahren lässt, damit die Kleinen komplett flach liegen können. Mindestens 163 Grad ist maximal zu erreichen.

Schadstoffe in den Griffen

Selbst kindgerechte Sitze sind keine Highlights mehr, wenn ein Kinderwagen bzw. Buggy zu viele Schadstoffe enthalten. Die Schadstoffbelastung kommt besonders durch die kurzkettigen Chlorparaffinen zum Vorschein. Diese sind dafür zuständig, dass das Kunststoff weich ist und stehen unter Verdacht, krebserzeugend zu sein. Die Natur hat nicht die Macht, derartige Schadstoffe abzubauen. Chlorparaffine reichern sich in Organismen, Böden und Gewässern an – also in jedem menschlichen und tierischen Körper.

Wenn eine Mama die Schadstoffe über die Haut aufnimmt, kann es zu einer Verbindung mit der Muttermilch kommen und an das Neugeborene weitergegeben werden. Seit mehr als fünf Jahren verbietet die EU, solche Substanzen zu benutzen und diese auf dem Markt zu verbreiten. Die Buggy Tests fielen dadurch überwiegend mangelhaft aus.

Wie kann man feststellen, ob sich in den Griffen Schadstoffe befinden oder diese schadstofffrei sind? Die angesprochenen kurzkettigen Chlorparaffinen riechen nicht. Wer wirklich sicher gehen möchte, sollte eine Laboranalyse durchführen lassen. Allerdings ist dieser mit erheblichen Kosten verbunden. Wer den Buggy nicht zurückgeben möchte, kann den weichen Schaumstoff vom Modell entfernen. Kleiner Tipp: Auch das Überstreifen von Socken über den Schiebegriffen kann helfen, um der Schadstoffbelastung zu umgehen.

Aber auch im Regenschutz oder im Stoff können Schadstoffe wie TCPP (Tris-2-chlorisopropyl-phosphat) enthalten. Nach der Scientific Committee on Health and Enviromental Risks der Europäischen Kommission (kurz für SCHER) liegt der Grenzwert seit Ende 2015 bei 5mg/kg.


Wird es ein Kinderwagen oder ein Buggy?

Wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual, so dass baldige Eltern immer mal wieder vor der Entscheidung stehen, welche Art von Kinderwagen sie sich zulegen sollten. Die äußerst dominante Frage im Raum ist dabei, ob es sich um einen normalen Kinderwagen, einem Buggy oder eine Mischung aus beiden, dem Kombikinderwagen handeln sollte. Leider sind die Auswahlmöglichkeiten so mannigfaltig, dass sich dadurch die Entscheidung nicht gerade leichter fällen lasst, doch gerade diese wichtige Entscheidung gilt es so frühzeitig wie möglich zu fällen, damit man für den eigentlichen Kauf des Kinderwagens noch genügend Zeit zur Verfügung hat.

Um sich einen besseren Eindruck machen zu können, muss man natürlich wissen, in welchen Punkten sich ein Kinderwagen von einem Buggy unterscheidet. Die beiden wesentlichen Kriterien, welche einen Buggy von einem Kinderwagen unterscheiden sind ihre Transportmöglichkeiten und die gebotene Bequemlichkeit fürs eigene Kind. Der typische Buggy überzeugt durch seine Handlichkeit und seiner Leichtigkeit, welche ihn optimal für häufige Transporte machen und womit er deutlich bei der Transportmöglichkeit punktet, während der Kinderwagen bei der Bequemlichkeit deutlich vorne liegt.

Ein (Kombi-)Kinderwagen wiederum gibt sich äußerst robust und bietet ihrem Kind ein gelungenes Angebot an Bequemlichkeit. Der Kinderwagen eignet sich auch für Neugeborene, welche im Buggy sitzend transportiert werden müssten. Ebenso bietet der Kinderwagen viele Einstellungsmöglichkeiten, damit er sich optimal auch an die Eltern anpassen kann.


Was ist ein Buggy?

Als Buggy bezeichnet man einen kompakten zusammenfaltbaren Sportkinderwagen, welcher äußerst handlich, leicht und durch seine lenkbaren Vorderräder zudem sehr wendig ist. Mit drei bis vier Rädern schiebt sich der Buggy am besten auf gut asphaltieren Straßen und transportiert ihren Nachwuchs optimal auf kurzen Strecken.

Da ein Buggy seine Passagiere nur in sitzender Position und zumeist in einem kaum gepolsterten Kunststoffgeflecht mit sich führt, eignet sich dieser eher für größere Kinder und keinesfalls für Babys, welche weich und vor allem flach transportiert werden müssen. Als Faustregel kann man sich merken, dass ein Kind erst am seinem siebten Lebensmonat ohne größere Bedenken in einem Buggy durch die Gegend geschoben werden sollte. Die meisten Buggys können ihre Kinder bequem bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres benutzt werden oder bis sie die 15 Kilogramm Körpergewicht überschreiten, je nachdem was vorher eintritt.

Ein weiteres Merkmal, welches einen guten Buggy ausmacht ist die Möglichkeit seine wertvolle Fracht sicher zu transportieren, weshalb heutzutage praktisch jeder Buggy mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet ist. Alternativ bietet manch ein Model einen Sicherheitsbogen, welches ihrem Kind weite Bewegungsfreiheit einräumt, aber dennoch sicherstellt, dass es nicht rausfallen kann.

Ein sehr nützliches Zubehör für einen Buggy ist eine Netztasche zwischen den Lenkern, oder unter der Sitzfläche, welche genutzt werden kann um die typischen Kleinigkeiten, welche man unterwegs fürs Kind gebrauchen kann, wie Snacks oder auch Wickelzeug stets griffbereit zu haben. Darüber hinaus bietet es eine willkommene Ablagefläche für den kleinen Einkauf, da man ja zumeist keinen weiteren Einkaufswagen schieben kann.


Welche Anforderungen werden an einem guten Buggy gestellt?

Damit sie den Hauptvorteil des Buggys besonders gut nutzen können, sollte er aus leichtem Aluminium hergestellt worden sein, damit man ihn einfach zusammenklappen und verstauen kann. Ebenso ist es wichtig die richtige Bereifung zu wählen, was jedoch davon abhängt, wie sie ihren Buggy später einzusetzen gedenken. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs sein sollte, dem werden kleine Plastikräder völlig genüge leisten, doch wer auch mal mit dem Buggy durch Parks, Wiesen oder Wälder streifen möchte, sollte sehr darauf achten, dass die am besten mit Luft befüllten Räder eine ausreichende Federung aufweisen, um Stöße und Unebenheiten nicht unnötig auf ihr Kind zu übertragen.

Für einen Hauch an mehr Bequemlichkeit, aber auch für einen weiteren Sicherheitsaspekt können Modelle mit einem Fußteil sorgen, auf dessen ihr Kind die Füße sicher unterbringen kann. Damit verhindert man, dass Kinder dessen Füße bis zum Boden reichen würde sich durch das Treifen über den Boden sich eine Verletzung zuziehen könnten.

Wie bereits erwähnt bietet ein Buggy meistens eine Möglichkeit ihr Kind mit einem Gurt festzuschnallen, da ist es natürlich auch wichtig, wie einfach sich diese Gurte bedienen lassen und wie schwer es für ihr Kind ist sich aus seinem Gurten wieder zu befreien. Für sehr kurze Fahrten, oder besonders quengelige Kinder gibt es die Alternativen Modelle mit einem Sicherheitsbügel, welcher die Frontseite wie in einem Fahrgeschäft abdeckt und somit verhindert, dass ihr Kind aus dem Wagen fallen kann, ohne die weitere Bewegungsfreiheit unnötig einzuschränken.


 

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